Lauda    
Buchen    
Mosbach    
Tauberbischofsheim    
Osterburken    
Walldürn    

Neu    
Presseberichte    

Links    
Gästebuch    




initiiert und begleitet von den Kath. Dekanatsjugendreferenten, der KAB im Bezirk und der Kath. Regionalkonferenz
| impressum | feedback | home |  

Menschen Hoffnung geben

KAB-Besinnungstag im Kloster Messelhausen


Die Senioren der Katholischen Arbeitnehmerbewegung - 17 Frauen und Männer aus Freudenberg, Bestenheid und Tauberbischofsheim - trafen sich zu einem Besinnungstag im Kloster Messelhausen. Glaube, Hoffnung, Liebe und deren Umsetzung im Alltag war das Thema, mit dem der Referent Bernhard Speck, Bezirksvorsitzender der KAB, die Botschaft des Evangeliums ins Gespräch bringen wollte.

Nach der Laudes, die gemeinsam in der Hauskappelle gebetet wurde erfolgte eine Vorstellungsrunde. Jeder der Senioren suchte sich eine Frucht aus, stellte sich persönlich vor und erklärte warum er sich gerade diese Frucht genommen hat, wo die Frucht in den Erzählungen der Bibel vorkam und welche persönliche Beziehung er zur Bibel hat. In der ersten Arbeitseinheit wurde zusammen mit dem Referenten nach einer kurzen Einführung in Gesprächen und Diskussionen die Frage behandelt, wie Gott auf die Menschen zugeht, was seine Botschaft ist und wie die Antwort des Menschen an Gott ist. Das Ergebnis: Nur die Liebe mit ihren vielen Gesichtern, könne die Welt verändern. Mit einem gemeinsamen Lied und kleinen Bewegungsübungen, die von Franziska Speck vorgemacht wurden und die die Mittagsmüdigkeit vertreiben sollte, begann die zweite Arbeitseinheit. Die Liebe, vor allem die Nächstenliebe, die jeder Mensch auch vorleben muss, so Speck, der an das Thema vom Vormittag anknüpfte, zeige sich im unmittelbaren Umgang mit meinem Mitmenschen.

Dieser Umgang mit- und untereinander, nicht nur im Gebet, sondern auch im konkreten christlichen Handeln ist ein Schwerpunkt der KAB. Wie dieses Handeln aussehen kann, wurde an verschiedenen Projekten, die von der KAB des Main-Tauber-Kreises unterstützt oder durchgeführt werden dargestellt. So stellte Speck das Projekt LaBuMoTa, Hilfe für arbeitsuchende Jugendliche und Diakon Nenno die Projekte in Rumänien, für Straßen und Waisenkinder kurz vor. Danach wurde wieder lebhaft diskutiert, wie auch anderswo Kirche lebendig werden kann, um den Menschen Hoffnung zu gegeben; Hoffnung und Unterstützung denen zu geben, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben, die alt, krank und einsam sind, die Halt und Orientierung suchen.

Einig waren sich die Teilnehmer darin, dass auch in Zukunft die Kirchen und ihre Organisationen, KAB, Kolping, Arbeitnehmerpastoral, Caritas und Diakonie hierzu einen wichtigen Beitrag leisten können. Zum Schluss wurden alle Ergebnisse, Bitten und Wünsche der Teilnehmer des Besinnungstages der KAB in einem Gottesdienst in die Hände Gottes gelegt.
Fränkische Nachrichten - 27.09.2008

   © 2002 by LaBuMoTa e.V. •  labumota@hotmail.com