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Menschenliebe und Wärme ausgestrahlt

KAB-Sekretär Bernhard Speck verabschiedet / Soziale Verpflichtung Mittelpunkt seiner Arbeit Hainstadt. Die festliche Eucharistiefeier in der Kirche St. Magnus in Hainstadt bildete den Auftakt der Verabschiedung von KAB-Sekretär Bernhard Speck, der am Freitagabend im Beisein zahlreicher Kollegen und Vertretern der Katholischen Arbeiterbewegung in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Pfarrer Dr. Thomas Dietrich vom Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg, Pfarrer Klaus Frey, Diözesanverbandspräses der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung, Freiburg sowie Regionaldekan Michael Vollmert zelebrierten gemeinsam die Eucharistiefeier, ehe Regionalreferentin Gabriele Leiblein die zahlreichen Gäste zur anschließenden Feierstunde in der Pfarrscheune begrüßte. Landtagsabgeordeneter Gerd Teßmer unterstrich in seinen Grußworten das große Engagement von Bernhard Speck, der während seiner gesamten Dienstzeit Menschenliebe und Wärme ausstrahlte. In seiner über 23-jähriger Tätigkeit habe Bernhard Speck stets die Impulse gegeben die ihn in seiner Arbeit auch voran brachten, so Mdl Teßmer. Pfarrer Thomas Dietrich hob in seiner Rede die Grundseinstellung von Bernhard Speck hervor. Angetrieben vom Evangelium, war die Gerechtigkeit Ausgangspunkt seines umfassenden Tätigkeitsbereiches, die er auch bei unbequemen Auseinandersetzungen einbrachte. Seine hohe Sensibilität ein Thema offen zu halten und sich stets für die gerechte Behandlung von Menschen einzusetzen und zu streiten, prägte seine Arbeit und zeichnete ihn aus, so Dr. Dietrich. Regionaldekan Pfarrer Michael Vollmert sprach den Dank seitens der Regionalsstelle aus und lobte die Arbeit des scheidenden KAB-Sekretärs, die für ihn immer mehr als notwendiges Übel bedeutete. Erst die Arbeit verbinde die Menschen und die große Zahl der Menschen mit der Bernhard Speck in den zurückliegenden Dienstjahren eng verbunden war, verdeutliche am Besten seine Arbeit und sein stetes Engagement aus dem Herzen heraus. Fleiß, Solidarität, Verlässlichkeit, Feingefühl und Fairness waren stets seine Wegbegleiter bei allen sozialen Projekten auf der ganzen Welt, so Regionaldekan Vollmert. Bernhard Löffler, Regionsvorsitzender des DGB Heilbronn lobte in seiner Ansprache die gute Zusammenarbeit seitens der Kirche mit der Gewerkschaft. Gemeinsam habe man etwas erreicht für die Menschen, insbesondere in der Solidarität zu den Armen und Schwachen in der Gesellschaft, so Löffler in seinen Grußworten. Manfred Bulling, Bezirksvorsitzender der KAB des Neckar-Odenwald-Kreises, betonte seine konsequente und visionäre Einstellung zu den gesellschaftlichen Problemen und Aufgaben, die ihn zu einer geachteten Persönlichkeit gemacht habe, die überall Anerkennung und Lob finde. Bezirksvorsitzende Maria Schilly verdeutlichte in ihrer Rede nochmals den Stellenwert von Bernhard Speck, für dessen Ausscheiden nur schwer Ersatz zu finden sei und sprach gleichzeitig den Dank für seinen großen Einsatz aus. Wolfgang Häfner und Wolfgang Heck überbrachten die Grüße der Ortsverbände Mosbach und Buchen und dankten dem angehenden Pensionär für die beispielhafte Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren. Mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt verabschiedete die Bezirksvorsitzende der KAB Main-Tauber, Ursula Bück den Kollegen Bernhard Speck in den wohlverdienten Ruhestand. Manfred Sailer, Vorstand der "LaBuMoTa", bekundete in seiner Ansprache nochmals die soziale Verpflichtung und Hingabe von Bernhard Speck, die stets im Mittelpunkt seiner Arbeit standen. Vielen Jugendliche habe er mit seinem Einsatz ernorme Hilfestellung beim Übergang in den Beruf gegeben, dafür gebühre ihm tiefe Dankbarkeit, so Vorstand Sailer in seinem Grußwort. Den Dankesworten und Glückwünschen schloss sich auch Gudrun Görsdorf als Leiterin des Jugendhauses Osterburken an und wünschte Bernhard Speck alles Gute auf seinen weiteren Lebensstationen. Das missionarische Element habe seinen Lebensweg stets geprägt und diese Grundeinstellung sei auch immer in seine Arbeit eingeflossen. Damit verdeutlichte KAB-Sekretär Dieter Forster in seiner Rede nochmals die Grundeinstellung seiner Arbeit, die er als ältester Kollege zu Bernhard Speck nur all zu gut einschätzen könne. Diözesanverbandspräses Pfarrer Klaus Frey erinnerte in seinem Grußwort nochmals an die umfangreichen beruflichen Stationen von Bernhard Speck, dessen Spuren sich bei Projekten in Peru und Rumänien genauso wiederfinden, wie bei allen anderen Projekten, die seine Handschrift trugen und oft bis an die Grenzen seiner Zumutbarkeit gestoßen sind. KAB-Sekretär Speck dankte nochmals allen Kollegen und Mitstreitern für die Unterstützung seiner Arbeit. Eine soziale Bewegung für die Welt, so Bernhard Speck, der damit den Anwesenden die Freiburger Leitlinie für die Arbeit der KAB auf dem Weg in das dritte Jahrtausend auf den Weg gab. Mit dem gemütlichen Beisammensein fand die Veranstaltung ihren runden Abschluss. kn Fränkische Nachrichten - 21.09.2004

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