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Tagesworkshop an der Pestalozzi-Schule

Mit LaBuMoTa Fähigkeiten entwickeln


Der Verein für Arbeit suchende Jugendliche "Labumota", das als Kürzel für die Ortsnamen Lauda, Buchen Mosbach und Tauberbischofsheim steht, unterstützt seit Jahren Junge Menschen im Übergang von Schule zu Beruf. In einem Tagesworkshop zur Stärkung beruflicher und sozialer Kompetenzen waren die 20 teilnehmenden Schüler der Pestalozzi-Hauptschule in Tauberbischofsheim gefordert, ihre individuellen Fähigkeiten zur Problemlösung zu prüfen. Immer wieder ermutigte der Diplom-Pädagoge und erfahrene Trainer Andreas Blum die Mannschaften, sich als Team zu verstehen und gemeinsame Lösungswege zu suchen. Dass am Ende eine aus zwar im Bereich Schulnoten und zahlenmäßig schwächeren Gruppe dennoch im Seiltraining bei der "Spinnennetz"-Übung enorm aufholte, wurde mit lang anhaltendem Beifall der Schülerschaft belohnt. Wie auch beim Fußball bereits der dritte Platz zum "Weltmeister der Herzen" verhilft, ist auch im Wettbewerb untereinander nicht immer der erste Platz entscheidend für den Erfolg, machte der Pädagoge klar. "Gewonnen hat, wer alles gegeben hat und wer seine Stärken auch für Schwächere einsetzten kann", lautete sein Plädoyer. Manfred Seiler vom LaBuMoTa-Bewerbungsladen im Jugendhaus Tauberbischofsheim eröffnete den informativen Vormittag mit gezielten Tipps rund um das Thema Bewerbung und Berufsfindung und wies auch auf die Homepage des Vereins www.labumota.de hin. Auch Klassenlehrerin Eva Pruszydlo konnte sich aufgrund des Engagements der Schüler freuen, gestalteten diese doch selbstständig einen Frühstücktisch für alle Beteiligten zwischen den Teamtraining-Einheiten. Finanziert wurde der etwas andere Schultag durch den Verein Jugendhilfe in Mosbach. Am Ende des motivierenden Workshops waren sich alle einig, dass Berufsfindung mehr ist als nur das Erstellen der Bewerbungsmappe. Wenn ein junger Mensch erkannt hat, welches Potenzial in ihm schlummert, wo seine kognitiven und praktischen Fähigkeiten liegen und wofür sein Herz schlägt, ist er bereit sich sein Berufsprofil zu erarbeiten und sich für das Erreichen dieser individuellen Ziele einzusetzen. Die kommenden Wochen des Praktikums in den verschiedenen Betrieben und Firmen sollten hierzu genutzt werden.

Fränkische Nachrichten - 19.05.2007
    Wenn Sie hier Klicken können Sie drei Fotos vom Seminar anschauen    

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