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initiiert und begleitet von den Kath. Dekanatsjugendreferenten, der KAB im Bezirk und der Kath. Regionalkonferenz
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Seminar macht mit beruflicher Zukunft vertraut

Bewerbungstraining an der Schule am Limes


Zum zweiten Mal fand an der Schule am Limes in Osterburken ein Bewerbungstraining statt. Ziel des Seminars war, die Schüler dafür zu sensibilisieren, wie wichtig die berufliche Zukunft ist. Rektor Feil unterstrich dies in einer kurzen Ansprache.
Im Seminar wurde anschaulich vermittelt, dass die richtige Berufswahl eine entscheidende Weichenstellung für das Leben bedeutet. Zum einen wird ein jetziger Schüler bis zu seiner Rente über 40 Jahre zur Arbeit gehen, wobei es eine große Rolle spielt, ob der Beruf Freude macht und dem Können und den Neigungen entspricht. Zum anderen entscheide der Beruf auch darüber, wie gut die spätere finanzielle Existenz abgesichert ist. Gemeinsam wurde der monatliche Bedarf ermittelt, wobei man auf einen Betrag von insgesamt etwa 1300 Euro kam. Dabei wurde klar, dass der Lohn in manchen Berufsgruppen deutlich darunter liegt.
In weiteren Schritten wurden zusammen wichtige Informationen zum Lebenslauf und dem Bewerbungsschreiben erarbeitetet. Anschließend fand in vier Kleingruppen teils in Rollenspielen eine Vertiefung statt. In einer Gruppe wurden unter Anleitung durch die Klassenlehrer, F. Engel und H. Tarrey, Bewerbungstests durchgeführt, in einer anderen konnten die Schüler erfahren, wo sie über das Internet berufliche Informationen erhalten können. Dass es wichtig ist, sich auf einen Anruf bei einem Betrieb vorzubereiten und worauf dabei zu achten ist, konnte in einem Rollenspiel trainiert werden. In einer vierten Gruppe übten die Schüler ein Vorstellungsgespräch, was dadurch an Realität gewann, dass dieses von den Personalmanagern der Firmen Bleichert und AZO durchgeführt wurde.
Initiiert wurde das Seminar von LaBuMoTa e.V., dem Netzwerk für ausbildungsplatzsuchende Schüler im Neckar-Odenwald- und Main-Tauber Kreis, welches durch Manfred Seiler aus Tauberbischofsheim vertreten war. Finanziell gefördert wurde das Projekt vom Verein Jugendhilfe in Mosbach. Weitere Kooperationspartner waren Daniel Krohn vom Jugendtreff "Future" sowie Karl Neumer von "Lernen fürs Leben". Gefragt sind von den Schülern dabei insbesondere die Themen: "Wie komme ich an Ausbildungsstellen?", "wie bewerbe ich mich erfolgreich?" oder "wie kann ich im Vorstellungsgespräch überzeugen?". Der Verein sucht immer weitere ehrenamtliche Mitarbeiter für diese interessanten und wichtigen Aufgaben. Interessenten können sich an das LaBuMoTa-Büro in der Katholischen Regionalstelle in Hainstadt, Telefon 0 62 81 / 52 29 13, wenden. Weitere Informationen über LaBuMoTa gibt es im Internet unter www.labumota.de.
Fränkische Nachrichten - 02.05.2008

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